Aufbau · Experiment

Der Ballon, der sich selbst aufbläst

Niemand pustet, und trotzdem wird jeder Ballon auf seiner Flasche immer dicker. Jedes Kind füllt seinen Ballon selbst.

In eurer Schatzsuche heißt es vielleicht anders. Diese Seite zeigt, wie das Experiment geht. Wie es in eurer Geschichte heißt und wofür die Ballons wachsen, sagt euch eure App.

Jedes Kind macht mit. Jedes Kind hat seinen eigenen Aufbau. Die Mengen unten sind je Kind.

So sieht es aus

Direkt auf YouTube: Luftballon aufblasen ohne pusten

Im Video eine Flasche und ein Ballon, und das Pulver kommt mit einem Trichter hinein; bei uns hat jedes Kind seine Flasche und seinen Ballon, ein gerolltes Blatt ist der Trichter, und alle richten ihren Ballon auf ein Zeichen gleichzeitig auf.

Was ihr braucht

Die Flaschen mit Essig stehen vor dem Start bereit; den Ballon füllt jedes Kind selbst.

So baut ihr es

  1. Flaschen mit Essig

    Vor dem Start je Kind eine leere Flasche mit 100 ml Essig füllen und zuschrauben.

  2. Ballons dehnen

    Jeden Ballon einmal aufblasen und die Luft wieder herauslassen, dann dehnt er sich später leichter.

  3. Alles bereitlegen

    Neben jede Flasche ein Päckchen Backpulver, einen Ballon und ein Blatt Papier legen.

  4. Pulver in den Ballon

    An der Station rollt jedes Kind sein Blatt zu einem Trichter, steckt ihn in den Ballon und schüttet sein Backpulver hinein.

  5. Ballon auf die Flasche

    Dann schraubt es die Flasche auf, stülpt den Ballon über den Hals und lässt ihn seitlich herunterhängen, damit noch nichts hineinfällt.

  6. Aufrichten

    Auf ein Zeichen richten alle ihren Ballon auf: Das Pulver rieselt in den Essig, es schäumt, und die Ballons blasen sich von selbst auf.

Wenn es klemmt

Bläst sich ein Ballon kaum auf, ist nicht alles Pulver hineingefallen: den Ballon anheben und schütteln. Rutscht er ab, ist der Hals zu dick; eine andere Flasche nehmen.