Aufbau · Prinzip

Das Magnet-Angeln

Eine Schale voller Dinge mit Büroklammern, eine Angel aus Kochlöffel, Schnur und Magnet, ein Wecker. Die Kinder angeln, bis die Schale leer ist.

In eurer Schatzsuche heißt es vielleicht anders. Diese Seite erklärt den Mechanismus. Wie es in eurer Geschichte genannt wird, was geangelt wird und wohin die Stücke kommen, steht in eurer App.

Was ihr braucht

Alles davon liegt in fast jedem Haushalt. Die Dinge zum Angeln druckt die Fabrik auf den Spielbogen; ihr schneidet sie nur aus.

So baut ihr es

  1. Die Dinge ausschneiden

    Die Dinge zum Angeln vom Spielbogen ausschneiden: zwei je Kind, mindestens sechs. Grob reicht, sie müssen nur an der Klammer hängen.

  2. Die Klammern stecken

    An jedes Stück eine Büroklammer stecken, dort, wo auf dem Bogen die kleine Klammer gezeichnet ist. So hängt das Stück gerade und nicht schief.

  3. Die Angel bauen

    Die Schnur, etwa 50 cm lang, mit einem Ende um den Magneten legen und mit Klebeband fest umwickeln; das andere Ende an den Stiel eines Kochlöffels knoten.

  4. Einmal probieren

    Der Magnet muss ein Stück mit Klammer sicher aus der Schale heben. Hebt er es nicht, ist er zu schwach: einen anderen nehmen, bevor die Kinder kommen.

  5. Bereitstellen

    Die Stücke in die Schale legen und die Schale auf einen Tisch in Kinderhöhe stellen, die Angel daneben, den Wecker dazu.

So wird gespielt

In der Schale liegen die ausgeschnittenen Dinge vom Spielbogen, an jedem eine Büroklammer. Die Kinder angeln sie reihum mit der Magnet-Angel heraus; hängen zwei zugleich am Magneten, zählen beide. Der Wecker steht auf zwei Minuten: Ist die Schale leer, bevor er klingelt? Klingelt er vorher, wird er noch einmal gestellt, und es geht weiter, bis alles geangelt ist. Niemand scheidet aus.

Wenn es klemmt

Sicherheit. Kleine Magnete gehören nicht in den Mund; der Magnet bleibt fest umwickelt an der Schnur, und nach dem Spiel kommt die Angel außer Reichweite der Kleinsten.